"Mango-Maracuja" stellt sich vor!

Sehr geehrte Lesende

Unsere hochgeschätzte Jugend lässt verlauten:

"Wir, die Zukunft der Nation, verkünden hiermit unsere allumfassende Unterstützung, das Fortbestehen der alten Tradition zu sichern, nach der es gutes Brauchtum sei, unseren Schlag und seine Ideen in Musikgruppen, sog. "BANDS" zu vereinigen und sie auf Bretterböden, sogenannten "BÜHNEN" spielen zu lassen."

Und, auch wenn unsere Jugend in dieser Beziehung vielleicht in letzter Zeit ein wenig nachlässig geworden sein mag, so hält sie doch seit jeher daran fest.
Und diesem ewigen Leitsatze folgend, hat sich nun auch eine neue saarländische Band aus dem Illinger Raum, namens "Mango-Maracuja" zusammengeschlossen.
Ursprünglich von dem begnadeten, hart übenden Gitarristen Dean Bremerich und ihrem jetzigen Sänger/Percussionisten/Dichter/Hobbykünstler Tobias Zehren gegründet,
wurde schon bald klar, dass sie viele gemeinsame Einflüsse besaßen, wie die "Red hot Chili Peppers", "Incubus" und "The Smiths", und diese auch in ihre Musik einfließen lassen wollten.
Doch aus diesem einfachen Vorhaben entwickelte sich mehr. Denn bald darauf (einen Tag später...) wurde das Duo durch Deans - quasi inseltalentiert Bass spielenden - Bruder Dustin Bremerich zum Trio. Es wurden eifrig Riffs gesucht, dazu gesungen, gezupft, geslapt und mit Effekten gespielt.
Die zunächst einfachen Instrumente wurden nach und nach immer ausgefeilter und anspruchsvoller und auch an Tobias' Gesang tat sich etwas.
Doch irgendetwas fehlte: Ein Drummer!
Und so begab sich Mango-Maracuja auf eine quasi epische Odyssee, den für sie perfekten Drummer zu finden...
Der Weg dahin war ein kryptisch labyrinthischer Spießrutenlauf, doch nach Fehlschlägen über Fehlschlägen, über Idioten und chronischen Unsympathen fanden sie dann doch noch ihren perfekten Drummer in ihrem gemeinsamen Schulfreund Andreas Ackermann.
Seitdem sind sie unterwegs im Saarland und gehäuft im Illinger Raum. Ihre nächsten Auftritte finden in Wustweiler auf "De Rock" statt und am Illinger "Sommernachtstrauma".
Man darf wohl noch auf etwas mehr hoffen. Ob sie, meine sehr verehrten Lesenden, nun jubeln möchten, oder sich anschauen werden, was der ewige Leitsatz unserer Jugend da geschaffen hat, oder ob sie der Band und seinen Fans ein frühes und schmerzhaftes Ende wünschen, das hängt ja bekanntlich bei ihnen.

Vielen Dank!

mango maracuja

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